Im Auftrag des Vorstandsvorsitzenden von Raiffeisen meldete sich ein Herr Klaeton, den ich am 17.12.2019 im Salzburger Hotel Brandstätter traf. Dieser dubiose Herr heißt in Wahrheit Sifkovits Michael Adam. Zur Begrüßung machte er zuerst ein Foto von mir, um anschließend durch Drohgebärden mit dem Grundtenor „Ich solle doch meine Aktivitäten gegen Raiffeisen lassen“ das Gespräch zu beginnen. Dieses Gespräch beendete ich nach gut zehn Minuten. Meine Recherchen am nächsten Tag ergaben, dass dieser Herr Klaeton in Wahrheit Sifkovits Michael Adam heißt (www.govsolag.com, Weizenweg 40 / A-1010 Wien, +43 664 9161477). Wie kriminell muss man sein, wenn man zu solch dubiosen und hinterlistigen Methoden greifen muss?

Auch Detektive hatte ich schon rund um unser Zuhause (das wir wegen Raiffeisen verloren haben), die auf einem gegenüberliegenden Supermarkt-Parkplatz im Auto (W 43707 H) saßen. Als ich mit zwei Schokoriegeln auf sie zuging, sind diese mit filmreif quietschenden Reifen davon gefahren. Kurz danach stieg ich in mein Auto und fuhr Richtung Salzburg. Da saßen die beiden nun in einem anderen Auto, mit anderem Wiener Kennzeichen (W 43463 H), wartend in einer Parkbucht und nahmen sogleich meine Verfolgung auf. Als ich vor der Grenze nach Salzburg freundlich winkend rechts abbog, machten sie recht lange Gesichter. Die Anzeige bei der Polizei finden Sie hier:

Ein anderer Detektiv hatte sich als armer Obdachloser verkleidet, stand in einem desolaten Fahrzeug vor unserem Haus, hinten bis ans Dach angefüllt mit leeren Plastikflaschen und kochte sich am Bürgersteig auf einem Campingkocher Nudeln. Später sind dann von ihm unrechtmäßig geschossene Fotos innerhalb unseres Grundstückes in Gerichtsakten aufgetaucht.

Als ich Nachts einmal zu Fuß nach Hause wollte, stand erneut ein Fahrzeug am gegenüberliegenden Supermarkt-Parkplatz und leuchtete direkt mit Fernlicht in unser Grundstück. Ich verfolgte eine zeitlang aus der Ferne die bedrohliche Szenerie. Wollte dann über andere indirekte Wege zu unserem Haus, und sah in der schmalen Straße dann das selbe Fahrzeug stehen, das dann zügig auf mich zu steuerte und mich mit dem rechten Außenspiegel am Arm touchierte.

Wie Sie sehen, greift Raiffeisen zu zahlreichen fragwürdigen Maßnahmen, um ihre Tätigkeiten zu vertuschen und mein Bemühen, die wahre, nachweisbare Geschichte öffentlich darzustellen, zu unterbinden.

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