ICH FORDERE HIERMIT DEN VORSTANDSVORSITZENDEN SEBASTIAN SCHÖNBUCHNER AUF, SICH ENDLICH DURCHZUSETZEN, SEINEN PFLICHTEN ALS VORSTAND NACHZUKOMMEN, MIR MEIN EIGENTUM ZURÜCKZUGEBEN UND DEN MIR PERSÖNLICH ANGERICHTETEN SCHADEN VOLLSTÄNDIG ZU ERSETZEN.

Im April 2020 hat der Vorstandsvorsitzende des Raiffeisenverbandes Salzburg, Sebastian Schönbuchner, dieses Video persönlich erhalten. Daraufhin wurden über einen Vermittler einige Gespräche mit ihm geführt. Wir haben ihm als Gesprächsgrundlage, wie von diesem gefordert, ein schriftliches Konzept vorgelegt. Vorstand Schönbuchner hat deutlich geäußert, dass er eine Lösung der Streitigkeiten herbeiführen will. Er hat das Konzept mit dem seit 01. Mai 2020 amtierenden Generaldirektor, Dr. Heinz Konrad, vor einigen Wochen besprochen. Dieser lehnt jedoch die Rückgabe meines Unternehmens und einen Schadensersatz ab. Er will vielmehr ROCO weiter sanieren, will ROCO dann verkaufen und möchte mit uns „in Kontakt bleiben“.

Eine sehr eigenartige, dreiste Haltung. Raiffeisen stiehlt meine Firma, macht damit in den Anfangsjahren hohe Gewinne aus der hohen Substanz von ROCO, jagt in 15 Jahren 25 Geschäftsführer bei ROCO durch, schreibt seit Jahren damit hohe Verluste, lässt rund € 30,8 Mio. Kredite bei ROCO nach, glaubt ROCO sanieren zu können und will dann auch noch Diebesgut verkaufen.

Herr Schönbuchner, der auch noch Bürgermeister der Gemeinde Grossgmain bei Salzburg ist, scheint sich nicht bewusst zu sein, dass er die Pflicht und das Recht hat, für das begangene Unrecht seine Direktoren per Vorstandsbeschluss zur Raison zu bringen.

2 Kommentare zu „Video-Aufforderung an den Vorstandsvorsitzenden des Raiffeisenverbandes Salzburg | Rückgabe meines Unternehmens ROCO

  1. Hallo
    Roco Minitanks wurde ja schon verkauft an Arsenal-M…
    Es ist traurig, das durch soviel Misswirtschaft einer Bank die Qualität leidet.
    Ich hoffe das sie zu ihrem Recht kommen
    Mit freundlichen Grüßen Matthias

    1. Vielen Dank für die guten Wünsche. Mit Minitanks hatte ROCO in den 60er Jahren begonnen, bevor der Einstieg in die Modelleisenbahn gemacht wurde. Der Verkauf der Minitank-Werkzeuge war sicher strategisch unklug von den Raiffeisen-Verantwortlichen, zumal auch viele sehr attraktive Waggonbeladungen damit realisiert wurden.

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